Live-Darbietungen, DJ, Festival-, Radio- und TV-Moderationen, journalistische Tätigkeiten, Fach- und Foto-Vorträge, Kompositionen, Produktionen und Recording im Bereich von American Roots Music.

Der Begriff Sound beinhaltet alle Facetten der American Roots Music oder auch Folk Music genannt, wie Blues, Rhythm & Blues, Country, Bluegrass, Hillbilly, Honky Tonk, Western Swing, Cowboy Music, Rockabilly, Rock'n'Roll, Jive, Swing, Ragtime, Hot Jazz, Southern Rock, Cajun, Zydeco, Gospel.

Folgendes biete ich im Bereich Sound an:

- Öffentliche und private Auftritte Solo Live und DJ als Southbound Steve
- Öffentliche und private Auftritte mit der Rockabilly-Band The Sun Skippers
- Gast-, Aushilfs-, Begleit- und Sessionmusiker mit Gesang, Gitarre, Banjo, Mandoline, Bass, Ukulele, Dulcimer, Dobro und Steel Gitarre
- Kompositionen (Musik und Text) und Arrangements von Songs
- Recording, Mixing und Produktionen von Bands und Musikern, Demos und Tonträgern
- Journalist, Redaktor und Moderator für Print-, Online-, Radio- und TV-Medien, Konzerte und Festivals
- Öffentliche und private Fachreferate und Foto-Show „my mUSicAl impressions“

Mein Sound-Werdegang:

Schon im Kindesalter faszinierte mich Musik – waren es Töne und Klänge aus Instrumenten oder Liedern aus dem Radio, Film und Fernsehen oder ab den Schallplatten meiner Mutter, unter denen sich auch Bill Haleys legendäre Single „Rock Around The Clock“ befand. 1984 war jedoch das Jahr, das die Weichen für meine musikalische Zukunft für immer stellen sollte: ich hörte Elvis Presleys „His Latest Flame“, das mich zum grossen Fan des Kings, Rock’n’Roll und Rockabilly werden liess. Durch Fachbücher, Biographien und Liner Notes von Vinyl-Schallplatten und Compact Discs, stieg auch mein Interesse an besagtem Genre, sowie dessen Einflüssen/Roots und artverwandten Stilen und Künstlern.

Drei Jahre zuvor erhielt ich zudem als Trost für einen temporären Wohnortswechsel als Abschied von meiner Grossmutter meine erste Gitarre geschenkt, was auch nicht ohne Folgen blieb: so bekam ich kurze Zeit darauf von einem Maler, der nebenbei Tanzmusik ausübte, die ersten Akkorde beigebracht und begann mich primär meist autodidaktisch durch Gehör und mit Büchern und Lernvideos weiterzubilden. Im Lauf der Zeit entdeckte, erforschte und erlernte ich weitere stilistisch passende und ausgerichtete Saiteninstrumente wie Banjo, Mandoline, Bass, Ukulele, Dulcimer, Dobro und Steel-Gitarre oder Blues Harp, Indianerflöte und Piano.

Da mein Interesse an Musik und adäquaten Filmen und Dokumentationen immer grösser wurde, begann ich auch Bild- und Tonträger zu sammeln. 1990 bildete sich auch die erste Band, in der ich vom anfänglichen Wunsch als „nur“ Rhythmus-Gitarristen mangels geeigneten Personen zum Lead-Gitarristen gedrängt wurde. 1992 folgte der erste Live-Auftritt, sowie Teilnahme an der Thurgauer Talentnacht und 1993 die Gründung und ersten Auftritte der bis zum heutigen Tage bestehenden Formation The Sun Skippers. Gleichzeitig begann ich auch meine ersten eigenen Songs zu schreiben und komponieren. 2017 realisierte ich mein lang ersehntes Solo Live- und DJ-Projekt unter dem Namen und Konzept Southbound Steve mit American Roots und Folk Music der 1920er bis 1950er Jahre. Zudem sang und spielte ich über die ganzen Jahre hinweg diverse Instrumente in mehr als 20 weiteren Bands, temporären Projekten, als Aushilfe oder Sideman, wie z. B. für die US-Musiker Orville Nash oder Lucky Tubb. Danebst begann ich mich auch als DJ, Radio-/Festivalmoderator, Referent, Recording Producer und freischaffender Journalist in erwähnten Musikstilen zu betätigen.

Seit 1996 bereise ich zudem regelmässig die USA, um u. a. für mich im Bezug auf meine musikalischen Aktivitäten wichtige Spots zu besuchen: historische, stilbildende und besungene Orte mit entsprechenden Lokalitäten wie Aufnahmestudios, Konzerthallen und -besuche, Museen, Drehorte, Instrumentenfabriken oder auch Geburts-, Grab- und Wohnstätten berühmter stilprägenden Ikonen und persönlichen Idolen wie Elvis Presley, Johnny Cash, Hank Williams, Bill Monroe, Jimmie Rodgers, Gram Parsons und vielen mehr. Dazu halte ich Fachreferate und Fotovorträge unter dem Titel my mUSicAl impressions ab – natürlich mit entsprechend passender musikalischer Umrahmung.

Für mehr Informationen zu meinen musikalischen Tätigkeiten steht ein PDF zum Download bereit und erteilt mein YouTube-Kanal Auskunft.
 
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